Erstmaliger Einsatz genmodifizierter natürlicher Killerzellen bei Hirntumorpatient

Erstmaliger Einsatz genmodifizierter natürlicher Killerzellen bei Hirntumorpatient

Am Hirntumorzentrum des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) am Universitätsklinikum Frankfurt wurde im Rahmen einer klinischen Phase-I-Studie vor Kurzem erstmalig ein Hirntumorpatient mit genmodifizierten natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) behandelt. Das neuartige Zelltherapeutikum für die adaptive Immuntherapie wurde am Standort Frankfurt in einer langjährigen Kooperation zwischen dem Georg-Speyer-Haus und dem Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie entwickelt. Die Grundlagen der Therapie mit NK-Zellen wurden im Rahmen des Ci3-Spitzenclusterprojekts "Zielgerichtete Killerzellen für die Krebs-Immuntherapie" gelegt.

Die Therapie mit sogenannten CAR-NK-Zellen wird derzeit am UCT im Rahmen der Studie CAR2BRAIN erprobt.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie rechts im Download-Bereich oder auf der Webseite des Georg-Speyer-Hauses.

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